Über mich
Projekt XXL - wie alles begann...
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2. April |
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Nichts ist so schockierend, wie die Konfrontation mit der Realität und Fotos sind der unleugbare Beleg für die Transparenz dieser Aussage. Dem ist - an sich - nichts hinzuzufügen. Jedoch... Insider der komplexen femininen Psyche wissen, dass Äußerungen jeglicher Art nicht einfach offen im Raum stehen gelassen werden können. Ein derart fulminantes Outing schreit förmlich nach Reflexion! Aber, wie analysiert man sein eigenes, wenngleich vormaliges – dennoch höchst abschreckendes XXL-Abbild, ohne Anflug destruktiver Schuldzuweisungen?
Lösungsweg A, die Defensive = eine klassisch weibliche Anomalie mit Konflikten umzugehen. Kombiniert mit einem offensichtlich kryptischen Verhältnis zum Thema Verantwortung ergibt sich folgende Schutzbehauptung: „Nicht essen macht dick sondern Pillen, Gene und Probleme."
Als heitere Antithese erweist sich Lösungsweg B, die Offensive = eine zweifellos testosteronbedingte jedoch durchaus brauchbare Überlebensstrategie. Trendige und überaus interessante Musterbeispiele: „Dick ist schick“ und – weil nicht aggressiv genug: „Rund-na und!“
Für penetrant oppositionell Veranlagte bietet sich freilich noch Lösungsweg C, gemeinhin bekannt als „Obelix-Syndrom“ = eine subjektive Wahrnehmungsstörung respektive der totale Realitätsverlust. Taktik bzw. Motto: „Wer ist hier dick?!“
Wer allerdings, wie ich, für keines dieser abstrakten Lösungskonzepte Sympathien aufbringen mag und demnach eher zum „Weder-noch-und überhaupt-Modell“ neigt wird über kurz oder lang zur einzig schlüssigen Logik – oder nennen wir es vorsichtig Wahrheit - kommen. Die entsprechende Formel lautet infolgedessen: Input (Energieaufnahme) > Output (Energieverbrennung) = siehe Foto oben links.
Kurzbiografie
Ich darf Euch recht herzlich auf meiner Homepage begrüßen und mich im Zuge einer Kurzbio vorstellen:
